Nachdem die Betonteile verlegt waren, wurden die Schienen verlegt. Die Schwierigkeiten die sich dabei ergaben waren, daß der Untergrund im alten Bereich der Anlage erheblich uneben und auch nicht zu verändern war. Hier rächte sich der Einsatz des Beton in den vorangegangenen Jahren. Also mußte der Meisel und der Hammer her, um den Untergrund zu begradigen. Als zum Teil ausgleichendes Element wurde alter Teppichboden unter die Betonteile verlegt. Auf dem Bild kann man erkennen, daß die Schienen nun sauber und sicher in den Teilen liegen. Aber ebenso ist immer noch das Chaos erkennbar. Außerdem mußten anschließend die Betonteile mit der Wasserwaage ausgerichtet werden. Eine Menge Arbeit.
 

 

Bild wird geladen

Hier deutlich zu sehen, daß die angefertigten Betonteile gerade bei komplizierten Weichenstraßen Vorteile bieten. Die Weichen liegen sauber und trocken. Vor allem nach starkem Regen. Allerdings ist die Herstellung mit erheblicher Arbeit verbunden.
Das Kabelchaos wurde anschließend entfernt. Die Kabel wurden komplett neu verlegt. Hierbei bieten die Betonteile ebenfalls durch die eingelassenen Kabelkanäle gute Möglichkeiten. Dieses Bild zeigt die Einfahrt in den Bahnhof Püttlingen - Abzweig nach links - sowie die Weiterführung der Strecke zum Bahnhof Kleinbach und zum Schattenbahnhof, der sich im Keller befindet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

Bild wird geladen

Deutlich ist auf diesem Bild die Einfahrt zum Bahnhof Püttlingen zu sehen. Rechts davon ist die Umfahrstrecke für Güterzüge noch im Rohbau. Schwer vorstellbar, daß hier einmal die LGB fahren wird. Auch hier die gleiche Arbeit. Kabel verlegen. Mit der Wasserwaage die Schienen gerade legen. Alte Kabel entfernen. Neue Kabelstränge verlegen und die Magnetartikel gerade hinstellen und anschließen. Dieses wurde im März und April erledigt. Zur elektrischen Schaltung und Stromversorgung werden wir in einer der nächsten Ausgaben berichten.
 

Zurück zum Anfang

18:53 02.08.98